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Mittwoch, 7. September 2011








Du bist wie ein Buch.

Viele Seiten, viele Gesichter, keinen genauen Charakter,
Hauptdarsteller und Nebendarsteller, die sich als Helden und Loser
herausstellen, Probleme, Missgeschicke, Fehler ,Charme,
Gute und Böse Seiten sowie Gute und Schlechte Zeiten
Aber vorallem ein unvorhersehbares Ende.










Nicht alle Wunden sind oberflächlich.
Die meisten Wunden gehen tiefer, als wir es uns vorstellen können.
Das kann man mit dem bloßen Auge nicht sehen.
Und dann gibt es Wunden, die uns überraschend zugefügt werden.
Die beste Art, eine Wunde oder Krankheit zu behandeln, ist in die Tiefe zu gehen
und den wahren Grund für die Verletzung zu finden.
Und wenn man ihn gefunden hat, muss man versuchen, ihn mit aller Kraft zu beseitigen.



Ganz egal, wie hart wir sind:
Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe.
Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben.
Traumatisches wirft jeden aus der Bahn, aber vielleicht ist das ja gerade der Sinn.
All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott
– vielleicht lässt uns genau das weiter machen.
Ist es das, was uns antreibt.
Vielleicht müssen wir erst mal die Orientierung verlieren,
bevor wir klar sehen.




Die meisten Wunden heilen und es bleibt nichts weiter als
eine Narbe zurück, manche jedoch heilen nicht.
Manche Verletzungen tragen wir ständig mit uns herum
– auch wenn sie schon lange her sind, halten die Schmerzen an.



Doch manchmal bekommt man es mit einer
Wunde zu tun,  die nicht heilen will. Eine Wunde,
die immer wieder weit aufgerissen wird.





























"Was du liebst; lass frei.
Kommt es zurück, gehört es dir."










Es ist nicht so das ich dich hasse , es ist nur so ,
würdest du brennen , und ich hätte Wasser ,


ich würds trinken