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Montag, 15. August 2011

Eiserner Steg






→ Philipp Poisel 





Ich atme dich ein und nie wieder aus
Schließ dich in mein Herz , lass dich nicht mehr raus
Ich trage dich bei mir , in meiner Brust
Hätt' alle Wege verändert Hätt' ich sie vorher gewusst

Jetzt steh ich am Ufer, Die Flut unter mir , Das Wasser zum Halse
Warum bist du nicht hier Ich will dich einmal noch
lieben, wie beim allerersten Mal
Will dich einmal noch küssen, in deinen offenen Haaren
Ich will einmal noch schlafen , schlafen bei dir
dir einmal noch nah sein, bevor ich dich für immer verliere

Wer achtet auf mich jetzt Dass ich mich nicht
verlauf und wenn ich jetzt falle Wer fängt mich dann auf
In all diesen Straßen kenn ich mich nicht mehr aus
Da ist niemand mehr der wartet, der auf mich wartet Zuhaus

Ich will einmal, noch einmal, noch einmal noch kosten von dir
Will dich einmal noch atmen, bevor ich dich Für immer verliere
Dir einmal noch nah sein bevor ich dich Für immer verliere.